Wetter in Paris: Wann ist das beste Wetter für Deinen Städtetrip?

Geschrieben von: Urbane Abenteuer

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Lesezeit: 14 min

Paris, die Stadt der Liebe, ist die meistbesuchte Stadt der Welt. Jährlich besuchen über 32 Millionen Touristen die Hauptstadt Frankreichs. Die zu besuchenden Sehenswürdigkeiten hast Du im Vorfeld schnell bestimmt. Ab dann hast Du häufig nur noch eine Frage: Wie wird das Wetter, wenn ich vor Ort bin? Die beste Reisezeit ist einerseits abhängig davon, welche Unternehmungen Du in Paris angehen möchtest und andererseits, welche Kleidung Du für den Städtetrip einpacken musst. Vielleicht bist Du zeitlich sogar so flexibel, dass Du Dir die Jahreszeit für den Urlaub in Paris aussuchen kannst. Das hängt auch von den individuellen Präferenzen ab, ob Du eher der Sommer- oder Wintertyp bist. Jede Jahreszeit hat seine Vor- und Nachteile. Damit Du das Beste aus Deinem Aufenthalt in Paris herausholst, beantworten wir Dir in den nachfolgenden Absätzen die wichtigsten Informationen zum Wetter in Paris, zu der besten Reisezeit und über das Klima in Frankreich im Allgemeinen.

Wie ist das Wetter in Paris?

Das Wetter in Paris ähnelt dem in Deutschland. Die Winter gelten als mild und im Sommer wird es selten heißer als 25 Grad Celsius. Für das milde Wetter verantwortlich ist der Nordatlantikstrom, der extreme Temperaturausschläge verhindert. Paris weist eine Höhe von 28 bis maximal 130 Metern auf und wird vom Wetter gerne mit Stuttgart verglichen, obwohl Stuttgart mit einer Höhe von 245 Metern deutlich höher liegt. Eine Ausnahme beim Klimavergleich bildet der Winter, der in Paris in der Regel mild ist. Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Während die minimale Temperatur bei einem Grad Celsius liegt, beträgt die maximale Temperatur 25 Grad Celsius. Durchschnittlich gibt es 99 Regentage im Jahr. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei circa vier Stunden pro Tag. Alles zur Klimazone, die unterschiedlichen Temperaturen in Paris mit Klimatabelle und die Anzahl der Sonnenstunden je Monat erfährst Du in den folgenden Kapiteln.

Alles zur Klimazone in Paris

Alles zur Klimazone in Paris

Frankreich teilt sich in mehrere Klimazonen auf. Paris gehört zu der gemäßigten Klimazone. Charakteristisch weist die gemäßigte Klimazone große Unterschiede zwischen den einzelnen Jahreszeiten auf, die in Richtung des Äquators aber abnehmen. Außerdem ist die gemäßigte Klimazone anhand der Unterschiede zwischen Tag und Nacht festzumachen, die in Abhängigkeit der Jahreszeit stark variieren. Die Witterung gilt als unbeständig, sodass Niederschläge über das ganze Jahr möglich sind. Die Klimazone wird daher auch gerne als feucht-gemäßigt bezeichnet. Es gibt weder Trockenperioden noch eine dauerhafte Schneedecke. Die Vegetation hat sich am Klima angepasst. In gemäßigten Breiten kannst Du Laub- und Mischwälder sichten. Ähnlich wie in Deutschland gibt es in Paris vorwiegend Buchen, Erlen, Eichen und Birken sowie Nadelbäume wie Kiefern und Fichten. Das feucht-gemäßigte Klima wird von der Landwirtschaft genutzt, um Feldfrüchte wie Rüben, Mais, Kartoffeln und Raps anzubauen.

Temperaturen in Paris

Die durchschnittliche Temperatur in Paris beträgt 15,6 Grad Celsius. Zum Vergleich: In Deutschland betrug die durchschnittliche Temperatur im Jahr 2021 9,1 Grad Celsius. Die Monate April, Mai, Juni, Juli, August, September und Oktober haben eine überdurchschnittliche Temperatur. Die Höchsttemperatur liegt im Monatsdurchschnitt bei 25 Grad. Im Hochsommer kann die Temperatur vereinzelt aber auch schon mal auf 40 Grad Celsius ansteigen. Das ist in einer Großstadt, unabhängig von Paris, schnell unerträglich, weil die Luft meistens steht und kaum Wind herrscht. Die durchschnittliche Nachttemperatur liegt bei gerade einmal 7,6 Grad Celsius. Paris ist im Allgemeinen immer ein paar Grad wärmer als das umliegende Land. Das liegt vorwiegend an dem Verkehr und der ansässigen Industrie. Die Winter werden in den letzten Jahren immer milder, sodass Du in Paris mit Schnee nicht rechnen solltest. Alle paar Jahre fallen dann aber doch ein paar Flocken.

Klimatabelle für Paris: Das Jahr auf einen Blick

Bei Sichtung der Klimatabelle werden Dich die durchschnittlichen Temperaturen von Paris an die von Deutschland erinnern. Januar ist der kälteste Monat. Die folgenden Monate sind im Schnitt immer wärmer, bis hin zum Juli, der mit 19,8 Grad Celsius der wärmste Monat ist. Danach sinken die Temperaturen wieder langsam bis zum Dezember, mit 4,8 Grad Celsius. Die niedrigste Temperatur wird im Februar mit 1,4 Grad Celsius gemessen. Die höchsten Temperaturen wirst Du in den Monaten Juni bis August erleben. Im Juli liegt laut der Klimatabelle die maximale Temperatur bei 24,2 Grad Celsius, gefolgt vom August mit 24 Grad Celsius. Der Niederschlag variiert zwischen 51 mm (September) bis 70 mm (Dezember). Der Verlauf der Klimatabelle weist eine konkave Glockenkurve auf. Die Luftfeuchtigkeit ist in den kälteren Monaten (Januar (85 %), Februar (81 %), November (86 %) und Dezember (86 %)) besonders hoch.

Regentage in Paris

Aufgrund der gemäßigten Klimazone sind die Regentage über das Jahr verteilt. Monate der Dürre gibt es keine. Insgesamt weist Paris 99 Regentage auf. Im Dezember regnet es am häufigsten (zehnmal). Im Januar, Februar, April, Mai und November musst Du mit neun Regentagen rechnen. März, Juni, Juli und Oktober haben acht Regentage. Der August ist der Monat mit den zweitwenigsten Regentagen (7). Kaum Regentage hingegen gibt es im September (6). Die Niederschlagsmenge ist über die Monate relativ konstant verteilt. Besonders viel Niederschlag gibt es im Dezember (70 mm), was äquivalent zu der Anzahl der Regentage verläuft. Wenig Regen kommt in den Monaten September, Februar und März vom Himmel. In den Wintermonaten Dezember und Januar kann der Niederschlag kurzfristig als Hagel vom Himmel kommen. Seltener kommen auch Schneeflocken runter, die aber nur selten liegen bleiben. Auffällig ist eine hohe Niederschlagsmenge im Mai mit 69 mm.

Sonnenstunden in Paris

Der Juli hat im Durchschnitt zehn Sonnenstunden zu bieten. Die Nachbarmonate Juni und August sind mit 9,5 bzw. 9,1 Sonnenstunden ebenfalls sonnenreich. Immerhin noch über acht Sonnenstunden bieten die Monate April (8,0) und Mai (8,6). Der September bietet 7,2 Sonnenstunden im Durchschnitt. Das erste und letzte Quartal des Jahres bieten deutlich weniger Sonnenstunden. Im März und Oktober liegt die Anzahl an Sonnenstunden immerhin noch bei 5,8 bzw. 5,1. Während der Februar vier Sonnenstunden aufweist, bieten der Dezember (3,1) und der Januar (2,9) die geringste Anzahl an sonnigen Stunden. In Summe bietet der gesamte Juli über 300 Sonnenstunden. Im Juli geht die Sonne bereits um sechs Uhr morgens auf und geht um 21:45 unter. Im August liegt der Schnitt nur noch bei 14,5 Stunden.

Was ist die beste Reisezeit für Paris?

Was ist die beste Reisezeit für Paris?

Wie in jeder anderen Stadt bieten die unterschiedlichen Jahreszeiten verschiedene Möglichkeiten. Der Sommer bietet die perfekten Voraussetzungen für sämtliche Outdoor-Aktivitäten. Bei hervorragenden Wetterbedingungen kannst Du entlang des Seineufers spazieren oder den Paris Plages, den Stadtstrand von Paris, austesten. Der Stadtstrand ist nur von Juli bis September geöffnet. Wenn Du im Sommer gerne eine Abkühlung genießt, kannst Du das Bassin de la Villette nutzen. Dabei handelt es sich um ein künstlich angelegtes Wasserbecken. Als Alternative bietet sich eine Bootsfahrt auf der Seine an. Statt der stickigen U-Bahnen kannst Du im Sommer auf eines der zahlreichen Leihräder zurückgreifen. Wie wäre es, das Fahrrad zu nehmen und in einen der vielen Parks zu radeln? Die meterhohen Bäume im Parc de Vincennes im Osten von Paris bieten auch im Sommer ausreichend Schatten. Auf den großen Rasenflächen kannst Du Dich entspannen oder mit anderen Menschen sportlichen Aktivitäten nachgehen.

Klima im Frühling in Paris

Die Frühlingsmonate März, April und Mai weisen ein mildes Klima auf. Der März hat eine maximale Temperatur von 11,8 Grad zu bieten. Die minimale Temperatur liegt bei 2,8 Grad. Im April liegt die maximale Temperatur bereits bei 14,7 Grad. Die minimale Temperatur hingegen liegt bei 6,8 Grad. Im Mai wird dann bereits an der 20 Grad Marke geschnuppert. Als minimale Temperatur kannst Du 10,5 Grad erwarten. Interessanterweise nimmt die Niederschlagsmenge über die Monate zu. Im März liegt der Niederschlagswert noch bei 48,5 mm und im Mai bei 65 mm. Gleichzeitig nimmt aber auch die Anzahl der Sonnenstunden zu, vom März (5,1) über April (6,0) bis Mai (7,5). Die Anzahl der Regentage variiert zwischen den Monaten minimal (von 9,4 (April) bis März (10,4)). Die Stimmung im Frühling ist eine besondere, weil die Cafés langsam damit beginnen, die ersten Tische wieder draußen aufzubauen und die Menschen die ersten Sonnenstrahlen aufsaugen.

Klima im Sommer in Paris

Das Wetter im Sommer in Paris erinnert stark an das Klima von deutschen Großstädten wie Köln oder Stuttgart. Im Sommer übersteigt die Temperatur nur selten die Grenze von 25 Grad Celsius. Verantwortlich dafür ist der Nordatlantikstrom. Dieser verhindert extreme Temperaturausschläge. Der wärmste Monat ist der Juli, mit einer Maximaltemperatur von 25 Grad, gefolgt vom August, der nur geringfügig mildere Temperaturen aufweist. Im Durchschnitt liegt die Temperatur im Sommer bei 22 Grad Celsius. Während es an der Seine aufgrund des frischen Windzugs sich gut aushalten lässt, ist es mitten in der Stadt schnell stickig. Die zahlreichen grünen Parks bieten bei purer Sonne Schatten. Die Sommermonate Juli und August weisen im Schnitt acht Regentage auf. In den meisten Fällen ist der Himmel bewölkt, sodass sich auch im Sommer die Sehenswürdigkeiten besuchen lassen.

Wetter im Herbst in Paris

Die Herbstmonate September, Oktober und November bieten zum Teil sehr unterschiedliche Temperaturen. Während der September mit einer maximalen Temperatur von 20,8 Grad noch verhältnismäßig warm ist, weist der November lediglich eine Maximaltemperatur von 10,4 Grad auf. Die minimale Temperatur im September mit 12,5 Grad ist somit wärmer als die maximale vom November. Die Temperatur fällt ab dem September stetig ab. Die minimale Temperatur vom November liegt gerade einmal bei 5,3 Grad Celsius. Im Herbst kühlt es schnell ab, wenn keine Sonne mehr scheint. Die Sonnenstunden nehmen rapide ab. Während Du im September noch mit sechs Sonnenstunden rechnen kannst, sind es im November nur noch zwei. Die Anzahl der Regentage hingegen nimmt verstärkt zu. Der September hat 8,5 Regentage, der Oktober schon 9,5 und der November 9,7. Die Luftfeuchtigkeit steigt von 79 Prozent (September) auf 97 Prozent (November).

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Wetter im Winter in Paris

Die Wintermonate Dezember, Januar und Februar sind die kältesten in Paris. Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Winter in Paris aber mild. Normalerweise friert es nicht und Schnee ist nur in Ausnahmefällen zu finden. Der Dezember weist eine maximale Temperatur von 7,8 Grad Celsius auf. Nur der Januar hat eine geringere maximale Temperatur von 6,9 Grad. Im Dezember liegt die minimale Temperatur bei 3,6 Grad. Die minimale Temperatur im Januar liegt bei 2,5 Grad. Der Februar hat eine maximale Temperatur von 8,2 Grad, während die minimale Temperatur bei 2,8 Grad liegt. Die Niederschlagsmenge im Dezember liegt bei 58,7 mm pro Quadratmeter. Sonnenstunden sind im Winter eher eine Seltenheit. Im Dezember gibt es durchschnittlich 1,5 Sonnenstunden am Tag. Gleichzeitig ist der Dezember der Monat mit den meisten Regentagen (10,7). Der Januar hat mit 10,2 Regentagen ebenfalls verhältnismäßig viele.

Wetter in Frankreich: Die anderen Regionen

Wetter in Frankreich: Die anderen Regionen

Paris liegt im Nordwesten, wo gemäßigtes Klima mit milden Wintern und mäßig warmen Sommern herrscht. Im Nordosten herrscht kontinentales Klima, sodass die Sommer relativ warm sind und im Winter sogar, vordergründig in den Vogesen, Schnee fällt. Im Westen an der Atlantikküste herrscht ozeanisch gemäßigtes Wetter. Die Winter sind kühl und feucht, der Sommer warm und feucht. Im Osten und im Zentrum sind die Winter streng und die Sommer heiß. Im Süden bzw. im Südosten sind die Sommer sehr heiß und trocken und die Winter mild. Das Gebirgsklima in Regionen ab 600 bis 800 Metern über dem Meeresspiegel ist für häufige Niederschläge bekannt. Drei bis sechs Monate im Jahr liegt dort Schnee. Das Klima in Frankreich ist somit ähnlich vielseitig wie in Deutschland, sodass Frankreich sowohl für Strandurlaub als auch für Wintersport geeignet ist.

Häufige Fragen rund ums Wetter in Paris

Häufige Fragen rund ums Wetter in Paris

Wenn Du vor einer Reise nach Paris stehst, musst Du Dich um viele Sachen kümmern. Wo wirst Du schlafen, wie kommst Du nach Paris und welche Sehenswürdigkeiten möchtest Du besuchen? Vieles hängt dabei von dem Wetter ab. Deshalb ist es gut zu wissen, wie das Wetter in Paris allgemein ist und ob das Wetter mit dem in Deutschland vergleichbar ist. In den folgenden Abschnitten wirst Du lernen, wann das Wetter in Paris am schönsten ist und wie heiß es in Paris wird. Außerdem wirst Du erfahren, ob sich eine Reise nach Paris im Winter lohnt. Gibt es vielleicht sogar Vorteile gegenüber einem Besuch im Sommer? Ist ein Besuch des Eiffelturms beispielsweise auch im Winter möglich? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es im Winter auf dem Eiffelturm?

Wie ist das Wetter in Paris allgemein?

Das Wetter in Paris gilt als angenehm. Die Sommer sind kurz und teilweise bewölkt. Die Winter hingegen sind kalt, windig und größtenteils bewölkt. Die Temperaturen über das Jahr hinweg bewegen sich zwischen zwei und 25 Grad Celsius. In Ausnahmefällen wird es bis zu minus vier und bis plus 31 Grad Celsius. In den Sommermonaten liegt die durchschnittliche tägliche Höchsttemperatur bei 22 Grad Celsius. Besonders heiß wird es im Juli mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 25 Grad Celsius. Der kälteste Monat des Jahres ist der Januar mit durchschnittlichen Tiefsttemperaturen von zwei Grad Celsius. Das ist typisch für die gemäßigte Klimazone. Grundsätzlich ist das Wetter mit dem Wetter in Deutschland vergleichbar, auch wenn das Wetter in Paris grundsätzlich etwas milder ist. Schneeflocken fallen so gut wie gar nicht. Dafür regnet es konstant über alle Monate hinweg. Die tägliche Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt immer zwischen 20 und 30 Prozent.

Ist es in Paris wärmer als in Deutschland?

Grundsätzlich können wir sagen, dass Paris vom Wetter her wärmer als Deutschland ist. 2021 war Köln einer der wärmsten Städte in Deutschland. Ein Vergleich der Temperaturen von Paris mit Köln belegt, dass Paris im Schnitt immer ein Grad wärmer ist als Köln. Während in Paris die durchschnittliche Höchsttemperatur bei 25 Grad liegt, beträgt sie in Köln lediglich 24 Grad. Die Klimakurve von Köln verläuft immer unterhalb der von Paris, auch wenn nur knapp. Im Januar liegt die Höchsttemperatur in Köln bei sechs Grad, während sie in Paris bei sieben Grad liegt. Lediglich im April/Mai überschneiden sich die beiden Temperaturkurven. In diesen Monaten sind Köln und Paris mit ungefähr 17 Grad Celsius durchschnittlicher Höchsttemperatur gleich warm. Wenn Du aus dem Norden kommst, beispielsweise aus Hamburg, dann kannst Du davon ausgehen, dass Paris im Schnitt zwei Grad Celsius wärmer ist als Deine Heimatstadt.

Wann ist das Wetter in Paris am schönsten?

Wann ist das Wetter in Paris am schönsten?

Das schönste Wetter in Paris kannst Du im Juli erwarten. Im Juli beträgt die Durchschnittstemperatur 19,8 Grad Celsius. Dicht dahinter liegt der Monat August mit 19,4 Grad. Im Juli liegt die Mindesttemperatur bei 15 Grad, während die maximale Temperatur bei 25,2 Grad liegt. Im August ist es mit 15,6 Grad minimaler und 24 Grad maximaler Temperatur nur ein wenig kälter. Wenn die Temperatur an sich für Dich nicht entscheidend ist und Du Dich lieber an den Regentagen orientierst, dann wird Deine Entscheidung auf den September fallen. Der September beinhaltet lediglich sechs Regentage. Der August hat sieben und der Juli acht Regentage, wobei der Juli und der August die gleiche Niederschlagsmenge (60 mm) zu verzeichnen haben. Im September beträgt die Niederschlagsmenge gerade einmal 51 mm.

Wie heiß ist es im Sommer in Paris?

Viele denken an einen unerträglichen Sommer, wenn sie an Frankreich denken. Das ist in Paris aber gar nicht der Fall! Trotz des guten Wetters liegt im Sommer die maximale Temperatur um die 25 Grad. In absoluten Ausnahmefällen kann die Temperatur auch mal die 30iger-Grenze kratzen. Die minimale Temperatur liegt im Sommer bei 15,5 Grad, sodass Du nachts in Ruhe schlafen kannst. In Paris selbst steht die Luft, sodass es sich etwas wärmer anfühlt, als es wirklich ist. Durchschnittlich kannst Du alle vier Tage mit einer Abkühlung vom Himmel rechnen. Der Sommer in Paris ist damit grundsätzlich mit Großstädten in Deutschland wie Köln oder Stuttgart vergleichbar. Im Juli ist der Himmel an knapp 19 Tagen mit Wolken bedeckt, sodass Du keine Angst haben musst, zu verbrennen. Lediglich sieben Tage im Juli bieten sonnige Tage ohne Wolken.

Ist Paris im Dezember schön?

Paris im Dezember zu besuchen, hat auch Vorteile. So ist Paris im Winter durch das kalte Wetter deutlich weniger voll als im Sommer. Außerdem erstrahlt Paris im Dezember im weihnachtlichen Glanz. Paris wird nicht umsonst die Stadt der tausend Lichter genannt. Zudem wirst Du im Dezember zahlreiche Weihnachtsmärkte finden (bis zu 25 Stück) und in den Kaufhäusern sind beeindruckende Weihnachtsdekorationen zu sehen. In den zahlreichen Museen kannst Du Dich mit einer leckeren Schokolade aufwärmen. Des Weiteren ist der Dezember perfekt für romantische Spaziergänge entlang der Seine. Und bei der Kälte schmeckt der Crêpe danach besonders gut. Die Straßencafés haben nämlich auch im Winter geöffnet. Die Temperaturen sind selbst im Dezember selten unter null Grad Celsius. Vor den milden Wintern musst Du daher keine Angst haben. Paris ist im Dezember günstiger zu bereisen. Das gilt allerdings nicht für Silvester.

Wie kalt ist es in Paris im Winter?

Paris im Winter zu besuchen ist immer eine gute Idee, auch wenn das Wetter nicht dazu einlädt. Auch wenn es nicht die beliebteste Reisezeit ist, hat diese Jahreszeit auch Vorteile zu bieten. Du wirst weniger Touristen sehen und die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt die dunkle Jahreszeit. Auch im Winter lassen sich viele Attraktionen besichtigen, einschließlich des Eiffelturms. Im Winter liegt die durchschnittliche Tiefsttemperatur bei ungefähr zwei Grad Celsius. Die Temperatur steigt auf maximal sieben Grad. Du solltest also besser die Winterjacke einpacken. Schnee wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht sehen. Dafür ist es im Regelfall zu warm. Grundsätzlich ist der Winter mit dem in Mitteldeutschland vergleichbar. In der Stadt selbst bist Du relativ windgeschützt, sodass es sich manchmal etwas wärmer anfühlt, als es wirklich ist.

Kann ich im Winter auf den Eiffelturm?

Das kalte Wetter sollte Dich nicht abhalten, nach Paris zu reisen. Der Eiffelturm ist die berühmteste Attraktion von Paris. Mit einer Höhe von 330 Metern fällt das Warnzeichen direkt ins Auge. Der aus Eisen bestehende Eiffelturm schrumpft bei großer Kälte bis zu 15 Zentimeter. Zu erkennen ist die Verkleinerung mit bloßem Auge allerdings nicht. Im Winter kannst Du auf der ersten Etage des Eiffelturms Eislaufen. Die Eisfläche wurde bereits 2004 auf der 200 Quadratmeter großen Fläche installiert. Wenn Du also hoch hinaus möchtest, kannst Du das tun, weil der Eiffelturm 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Du brauchst also keine Angst haben, dass Du im Winter nicht auf den Eiffelturm kannst. Du kannst entweder selbst hochlaufen oder einen der Aufzüge nutzen. Ein Besuch ist auf alle Fälle empfehlenswert. Mit dem Sonnenlicht im Winter lassen sich atemberaubende Bilder machen. Außerdem funkelt der Eiffelturm besonders schön, wenn es sehr kalt ist.

Welches Wetter in Paris ist Dir am liebsten?

Aufgrund der gemäßigten Klimazone ist das Wetter in Paris mit dem aus Deutschland vergleichbar. Das Wetter ist relativ mild und viele Attraktionen können wetterunabhängig besucht werden (Museen, Oper etc.). Wenn Du aber über das Jahr flexibel bist, bietet sich vorrangig die Sommerjahreszeit an, um Paris zu besuchen. In dieser Jahreszeit ist die Chance auf gutes Wetter am höchsten. Überdies steht so die meiste Zeit zur Verfügung, um Paris bei Tageslicht zu erkunden. Bis zu zehn Sonnenstunden kannst Du beispielsweise im Juli erwarten. Grundsätzlich ist Paris aber zu jeder Jahreszeit lohnend, da es sowohl kulturell als auch landschaftlich viel zu bieten hat. Und zum Abschluss interessiert uns noch, welche Jahreszeit Du für Deinen Städtetrip bevorzugst. Eher Winter oder doch eher der Sommer? Teile Deine Erfahrung mit uns in den Kommentaren!

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